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Marocco - Highlights, Sehenswürdigkeiten

Mosquée Hassan II

Die Moschee gilt seit ihrer Fertigstellung 1993 als Wahrzeichen der Stadt. Sie fasst 100 000 Menschen und ist bis heute umstritten. Das liegt auch daran, dass die Maroccaner sich finanziell am Bau beteiligen mussten - nicht jede Familie konnte das. Die Moschee ist auf Pfeilern ins Meer gebaut und weist eine beeindruckende Architektur auf. Sie umfasst neben dem Gebetssaal ein fast 200 m hohes Minarett, von dem ein Laserstrahl gen Mekka weist. Sa-Do 9, 10, 11 und 14 Uhr (mit Führung), Eintritt 100 DH

El-Jadida

Die Provinzhauptstadt mit 300 000 Einwohnern etwa 100 km südlich von Casablanca lohnt vor allem wegen der portugiesischen Festung Mazagan, die man auch Cité Portugaise nennt, einen Besuch. Sie wird als Welterbe geschützt. 1502 gegründet, diente sie den Portugiesen als wichtiger Hafen. Zwei Tore und eine sehr gut erhaltene Zisterne mit gotischem Kreuzrippengewölbe sind ein Muss für jeden Besucher von El-Jadida. Im Juli findet ein Theaterfestival statt, zu dem viele Maroccaner kommen. Übernachten können Sie im Palais Andalous, 26 Zi., Boulevard Docteur Lanouy, Tel. 023 34 37 45, Fax 023 35 16 90, €€. Das etwas verwohnte Hotel ist in einem Palast aus dem 19. Jh. untergebracht.

Medina

Die Medina zeichnet sich durch enge Gassen und kleine Plätze aus, die häufig von Gummibäumen umgeben sind. Es gibt einen sehr lebendigen Suq und viele Galerien, sodass sich Kunstinteressierte tagelang hier aufhalten können.

Djemaa el Fna

Dieser Platz ist das Highlight Maroccos schlechthin! Der Djemaa el Fna (Platz der Geköpften) steht seit einigen Jahren unter dem Schutz der Unesco als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit. Und tatsächlich: Noch immer zieht er Tag für Tag, Abend für Abend Hunderte, nein Tausende von Maroccanern von nah und fern an, die den Geschichtenerzählern lauschen, die die Feuerschlucker anfeuern und den Heilern alles glauben. Hier treten Akrobaten auf, Schlangenbeschwörer und mobile Zahnärzte. Wasserverkäufer lassen sich für viel Geld ablichten, Touristen irren umher, trauen sich häufig nicht, stehen zu bleiben, und betrachten das Ganze lieber von außen. Doch das ist nicht nötig: Wer eintauchen will ins wilde Marocco, kann das am besten hier, inmitten der Großstadt Marrakech. Es ist vollkommen ungefährlich!

Madrasa Ben Youssef

Die schönste Koranschule des Landes wurde im 14. Jh. gegründet und zum letzten Mal 2001 renoviert. Hier gibt es, neben einem beeindruckenden Innenhof, dessen Bodenfliesen aus Carrara-Marmor sind, einen Gebetsraum und sehr gut erhaltene Studierzimmer im ersten Stock sowie das alte Hammam des Baus zu sehen. Tägl. 9-18 Uhr, Eintritt 20 DH

Volubilis

Der römische Ort Volubilis hat seinen Namen von den Winden, Walili, die hier wachsen. Eindrucksvoll liegt die häufig von Touristen vernachlässigte Ausgrabungsstätte am Rand eines länglichen Plateaus am Fuß des Zerhoun-Gebirges, etwa 30 km nördlich von Meknès. Der Ort wurde um das Jahr 25 unter dem römisch-berberischen Kaiser Juba II. gegründet und erlebte seine Blütezeit im 3. Jh. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um das Areal mit seinen einzigartigen Mosaiken, dem Triumphbogen und der Via Maximus zu besichtigen. Eintritt 20 DH

Parc National Oued Massa

An der Mündung des Oued Massa, 45 km südlich von Agadir, liegt Maroccos größtes Vogelschutzgebiet. Hier leben so seltene Vogelarten wie Sand- und Wüstenflughühner oder Zwergseeschwalben. Unter der Ägide der deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) wurden hier ausgestorbene Tierarten wie die Mendesantilope und die Mhorrgazelle aus dem Hannoveraner Zoo wieder angesiedelt. Neben einer herrlichen Flusslandschaft, die Sie auf Spaziergängen erkunden können, gibt es einige schöne Strände mit vielen Höhlen, wo einheimische Fischer ihren Fang frisch zubereiten.

Les Peintures

4 km südlich von Aguar Oudad liegen die »Blauen Steine«, Kunstwerke, geschaffen aus Felsen und 20 000 kg Farbe. Diese wurde nach altägyptischen Rezepten von dem belgischen Künstler Jean Vérame hergestellt, der die bis zu 30 m hohen Felsen auch bemalte. Das Gesamtkunstwerk in den Farben Blau, Rot, Violett und Schwarz fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, die von Granitfelsen umrahmt wird. Je nach Tageslicht verändern sich die Farben und geben ein phantastisches Schauspiel ab. Man kann in knapp eineinhalb Stunden von Tafraoute hierher wandern oder aber mit dem Auto den Hinweisschildern folgen.

Vallée des Ammeln

Das Tal, das seinen Namen von den Ammeln, einer hier lebenden Berbergruppe, hat, ist ein Muss für jeden Liebhaber von beeindruckenden Landschaften. Kleine Dörfer kleben wie Adlerhorste hoch an den Felsen. Hier wachsen Mandelbäume und Arganien. 16 km lang erstreckt sich dieses kleine Tal, 4 km nördlich von Tafraoute beginnend, in Ost-West-Richtung. In Oumesnat befindet sich ein kleines ethnografisches Museum, die Maison Traditionelle. Ahmed und Moustapha, Vater und Sohn, führen durch ihr ehemaliges Wohnhaus, machen eine traditionelle Teezeremonie mit den Gästen, erzählen viel zur Geschichte der Ammeln und erklären die Gegenstände im Haus. Außerdem darf man Arganienöl kosten und das so genannte Berbernutella, eine Paste aus Honig, Mandeln und Arganienöl. Eintritt 10 DH

Erg Chebbi

200 m hohe Dünen, ein Meer aus Sand und feuerrote Sonnenaufgänge: Das ist der Erg Chebbi, das größte Sanddünengebiet Maroccos, 65 km südöstlich von Erfoud. Für viele Wüstenneulinge erfüllt der Erg, die Sandwüste, jedes Klischee, das man von einer Wüste haben kann, auch wenn leere Sardinendosen und Wasserflaschen in den Dünenmulden sichtbares Zeugnis von allzu viel Lagerfeuerromantik sind. Doch wer sich weiter in die Dünen hineinwagt und ein paar Tage hier verbringt, vielleicht sogar mit dem Kamel für ein paar Stunden in die Dünen reitet oder nachts, bei Vollmond, spazieren geht, kann hier die wahre Wüste erleben. Hauptort des Erg Chebbi ist Merzouga, das auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden kann und das neben ein paar kleinen Hotels auch über eine kleine Oase verfügt. Unterkunft bieten im Erg Chebbi auf etwa 15 km Länge kleine, meist sehr einfache Herbergen und Hotels, die sich am Fuß des Dünenkamms befinden. Zu empfehlen ist das hübsche Hotelcamp Ksar Sania in Merzouga, 23 Zi., 5 Nomadenzelte, Tel. 055 57 74 14, Fax 055 57 69 47, www.ksarsania.com, €-€€, oder die Herberge Kasbah Tombouctou, 3 km nördlich, direkt an den Dünen gelegen: gutes Essen, saubere Zimmer, nette Leute. 30 Zi., Tel. 055 57 67 93, Fax 57 77 65, €

Gorges du Todhra

Diese herrliche Schlucht beginnt am Ostausgang von Tinghir und zieht sich 15 km nach Norden. Rechts und links der Todhra liegen Lehmdörfer, die aussehen, als hätte man sie an die Felsen geklebt. Nicht zu Unrecht behaupten die Menschen hier, die Todhra sei die schönste Oase des Landes. Je weiter man in der Schlucht nach oben gelangt, desto enger wird es, bis man am hinteren Ende das Gefühl hat, die Felsen zu durchbrechen. Hirten treiben ihre Ziegen durch die Felsen, und hoch oben hängen Kletterer an den Wänden.

Gorges du Dadès

Boumalne ist ein lebendiges Marktzentrum 70 km westlich von Tinghir am Fuß der Gorges du Dadès, die sich etwa 45 km nach Norden winden. Die Dadès-Schlucht ist für ihre faszinierenden Felsformationen und die gigantischen Kasbahs bekannt, von denen die meisten jedoch nicht besichtigt werden können. Sie liegen rechts und links des kleinen Flüsschens Dadès, meist auf Felsnasen. Ist ausreichend Wasser da, sieht man hin und wieder sogar Kanufahrer. Mit einem Geländewagen kann man von hier über Pisten in die Todhra-Schlucht fahren (nur mit Führer oder für erfahrene Fahrer zu empfehlen). Unterkunft und Essen in Boumalne im angenehmen Hotel Kasbah Tizzarouine mit 51 Zimmern, Tel. 044 83 06 90, Fax 044 83 02 62, kasbah.tissarouine@ menara.ma, €€, oder in der Schlucht in dem ansprechenden Hotel Chez Pierre, 10 Zi., Tel./Fax 044 83 02 67, chezpierre@mena ra.ma, €€

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