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Marocco - Warnungen und Sicherheitshinweise

Bei Ihrem Marocco Aufenthalt sollten Sie beachten, dass in Marocco terroristische Gruppierungen aktiv sind. Erhöhte Aufmerksamkeit ist also geboten. Um ausführliche Informationen für Ihren Maroccourlaub zu erhalten besuchen Sie bitte die Homepage des Auswärtigen Amtes, auf das wir unter "Wichtige Adressen" im rechten Menü verweisen.

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Besonders hoch ist die Gefahr von Anschlägen im Nahen und Mittleren Osten, in Afghanistan, Indonesien und - wie zahlreiche schwere Anschläge in der jüngsten Zeit gezeigt haben - auch in Russland. Darüber hinaus besteht sie insbesondere in Regionen, in denen bereits in der Vergangenheit Terroranschläge verübt oder Terrororganisationen aufgedeckt wurden, in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder in denen Attentate mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Eine Gefährdung ist jedoch auch anderswo nicht auszuschließen, etwa in den USA, oder den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Der Besitz von Rauschgift wird in Marocco mit Haftstrafen von bis zu 10 Jahren sowie hohen Geld- und Zollstrafen geahndet. Bereits der Besitz kleinster Mengen ist strafbar. Besondere Vorsicht gilt bei Fahrten durch das Rifgebirge, dem weltweit größten Cannabisanbaugebiet.

Außereheliche und gleichgeschlechtliche Sexualbeziehungen sind in Marocco Straftatbestände. Pädophile Handlungen werden strafrechtlich verfolgt.

Alles fotografieren

Die Menschen Maroccos sind - nicht selten zu ihrem Leidwesen - bei vielen Touristen beliebte Fotomotive. Grundsätzlich sollten Sie jeden vorher fragen, ob Sie ihn (oder sie) fotografieren dürfen. Die meisten Frauen lehnen dies ab, sehr viele Gläubige auch, denn im Islam herrscht ein Bilderverbot. Andere wiederum verlangen Geld dafür. Es ist verboten, militärische Anlagen zu fotografieren.

Auf falsche Führer hereinfallen

Die so genannten Faux Guides, die falschen Führer, tummeln sich überall. Sie bieten - oft als Studenten der deutschen Sprache getarnt - ahnungslosen Touristen Geleitschutz und Erklärungen durch die Basare, Burgen und Altstädte an. Sie sagen, sie wollen kein Geld dafür, hoffen aber auf ein kleines Geschenk oder ein kleines Geschäft. Oftmals hängen sie wie Kletten an ihren Opfern und versuchen alles, die Reisenden in ein Geschäft zu lotsen, um dann, nach erfolgtem Kauf, eine ansehnliche Provision zu kassieren. Falls es dort jedoch nicht zum von ihnen gewünschten Ergebnis kommt, werden die Urlauber im schlimmsten Fall beschimpft.

Rauschgift annehmen

Marocco gehört zu den wichtigsten Haschischexporteuren der Welt. Das Rif-Gebirge ist voller Hanffelder. Die Droge wird in aller Öffentlichkeit geraucht, und so scheint es, als sei sie legal. Das ist sie nicht, auch wenn man den Stoff überall im Land offen angeboten bekommt. Die Polizei ahndet Rauschgiftdelikte (dazu gehört auch der Besitz von Haschisch) streng. Je nach politischer Stimmung kann dies mit einer Gefängnisstrafe enden - da kann auch die Deutsche Botschaft nicht mehr allzu viel machen. Allzu luftig gekleidet sein Trotz der zur Schau gestellten Moderne ist Marocco ein traditionelles Land mit konservativen Moralvorstellungen. Diesen zufolge gelten Frauen, die sehr freizügig gekleidet sind, als Prostituierte oder mannstoll. Entsprechend werden sie behandelt. Aber auch Männer sollten sich bei ihrer Kleiderwahl ein wenig nach den Landessitten richten, sonst lacht man sie (zumindest außerhalb von Agadir) aus: Träger-T-Shirts gelten als Unterhemden, Shorts als Unterhosen. Weite Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt, ist angemessen - und für die Temperaturen geradezu ideal.

Sicherheitshinweis: Das Rif-Gebirge sollte wegen gehäufter Übergriffe durch Rauschgifthändler von Reisenden nicht allein befahren werden. Insbesondere die Strecken zwischen Chefchaouen über Ketama nach Al-Hoceima sowie die Straße von Ketama nach Fez sollten gemieden werden.

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» Reise-Gesundheits- Information für Marocco unter www.crm.de. Klima, Impfvorschriften, Impfempfehlung, Malaria, Reiseapotheke, Aktuelles, Botschaften, Krankenversicherung, Beratungsstellen.

» Unter www.auswaertiges-amt.de finden Sie aktuelle Meldungen zu Marocco.